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Das Neue Berlin
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Dietmar Dath, Martin Hatzius Alles fragen, nichts fürchtenISBN 978-3-360-02125-0 240 Seiten 17,95 € Science-Fiction und Sozialismus, Heavy Metal und Hegel, die amerikanische TV-Serie und der DDR-Dichter Hacks – wie passt das zusammen? Dietmar Daths Denken ist höchst beweglich, es drängt über Grenzen hinweg. Radikal bekennt er sich zur Idee eines Fortschritts, der Menschen zusammenbringt, statt sie zu trennen. Im Gespräch mit Martin Hatzius spricht der überschäumend produktive Autor über den Unterschied zwischen Glauben und Wissen, Kunst und Wirklichkeit, Individuum und Gesellschaft – und über biografische Meilensteine am Wegrand des eigenen Werdens. Dietmar Dath![]() Dietmar Dath, 1970 geboren in Rheinfelden (Baden) ist Autor und Übersetzer. Seit 1990 veröffentlichte er eine Vielzahl literarischer und journalistischer Texte. Von 1998 bis 2000 war er Chefredakteur des Popkultur-Magazins »Spex« und von 2001 bis 2007 Feuilleton-Redakteur der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Seitdem konzentriert er sich ganz auf den Schriftstellerberuf. Martin Hatzius![]() Martin Hatzius, geboren 1976 in Ost-Berlin, ist seit 2002 Feuilleton-Redakteur der Tageszeitung »Neues Deutschland«. Sein Studium der Neueren deutschen Literatur und der Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin schloss er mit einer Arbeit über die Berliner Lesebühnen ab. Zwei Auslandssemester verbrachte er in Galway, Irland. Während des Studiums arbeitete er als Programmgestalter in einem Berliner Kulturhaus. Hatzius ist Mitherausgeber einer Ausgabe der Literaturzeitschrift »Zäpfchen« (Edition Faden, 1998) und der Anthologie »Dokumente aus Babel. Berliner Momentaufnahmen« (Waxmann, 2000). Im ND verantwortet er den Bereich Musik und die gesellschaftspolitische Forum-Seite. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. |







